Adventskalender Fee

Die schönsten Adventskalender 2020

Versüßt du dir die Weihnachtszeit auch jedes Jahr mit einem Adventskalender? Ich bin Nicole, deine Adventskalender-Fee und ein riesen Fan von dieser wunderschönen Tradition vor Weihnachten. Ich freue mich jedes Jahr darauf, neue Türchen zu öffnen und mich überraschen zu lassen. Meine Freude daran, habe ich zu einem Hobby gemacht. Auf meiner Website findest du Testberichte, der ausgefallensten Weihnachtskalender. Die Auswahl ist mittlerweile riesig. Du findest wundervolle Exemplare für Frauen, Männer oder Kinder. Ich stelle dir die schönsten Varianten vor und wünsche dir viel Freude beim Stöbern!

Unsere 20 Highights in diesem Jahr

1. Foodist für wahre Foodies

Der Hersteller Foodist hat eine Gourmet Version  im Angebot, für den er ein exklusives Angebot, an süßen und salzigen Snacks, aus ganz Europa und den USA zusammengestellt hat. Du darfst dich dabei auf feine Nussriegel, Honigmandeln, Tiramisu Tartufo, weiße Schoko Himbeeren, uvm. freuen. Von Foodist gibt es auch eine vegane Variante, den Foodist Active, in dem du, zum Beispiel, Chia Pudding, Raw Chocolate Brownies oder Goji Kokos Proteinbälle findest. Hier findest du die Foodist Versionen 2019.

2. Kaffeegenuss mit jedem Türchen

Kaffee Adventskalender

Wer 24 Tage lang jeden Morgen eine neue Kaffeesorte ausprobieren möchte, kann dies mit dem „Roth Kaffeelaune“ tun. Neben verschiedenen Kaffeearten, befinden sich auch Aromazucker, Canutuccini oder Cappuccino darin. Hier findest du die schönsten Kaffee Versionen 2019. Ansehen*

3. Jeden Tag ein anderes Feierabendbier im Dezember

Bier Adventskalender

Alle Bierliebhaber sollten sich einen Bier Adventskalender nicht entgehen lassen. Im Foodist „Craft Beer“ erhältst du 24 einzigartige Craft Biere. Sorten, wie Old School Ale, Berliner Berg Lager, Küstenbier oder Choco Porter, sind mit dabei.

Und auch der „Craft Bier“ von Kalea hat ansprechende Biere in seinen Türchen versteckt. Diese stammen aus unterschiedlichen Ländern, wie Belgien, Tschechien, England, Irland, Holland oder der Ukraine. Teilweise wurden die exklusiven Bierspezialitäten einzig für den Kalender gebraut. Und auch das Design ist nennenswert, da es ausgesprochen stylisch wirkt.

4. Whisky zu Weihnachten

Für alle Whisky-Fans bietet eine Whisky Variante  eine schöne Möglichkeit, viele verschiedene Sorten im Dezember auszuprobieren. Der “Master of Malt” beinhaltet, zum Beispiel, 24 Craft Whisky-Sorten aus Amerika. Hierbei wurde auf einen Mix zwischen bekannten und exotischen Arten geachtet.

Auch Vita Dulcis bietet eine Variante mit Whisky an. In diesem findest du Whiskys aus der ganzen Welt. “The Hakusha” Single Malt Whisky aus Japan ist mit dabei oder “Kavalan Sherry Oak” aus Taiwan. Natürlich dürfen auch Whiskys aus Schottland, England und Irland nicht fehlen. Mit diesen 24 Türchen kannst du dich einmal um die ganze Welt trinken.

5. Die schönsten Wellness Ideen von Rituals

Rituals Adventskalender

Mein Absoluter Liebling, unter der Wellness Ideen, sind die Rituals Versionen. Ich habe sie getestet und finde das Preis/Leistungsverhältnis super. Einen ausführlichen Bericht findest du auf meinem Blog. Du dargst dich auf betörende Duschschäume, Bodycream, Entspannungsöle und vieles mehr, freuen.

6. Body Shop Kalender

Weitere, sehr ansprechende Ideen, sind die Body Shop Weihnachtskalender. In ihnen findest du wunderbare Bodylotions, angenehm duftende Duschgels und mehr. Wenn du einmal das große Sortiment, an Body Shop Produkten, ausprobieren möchtest, hast du damit eine super Möglichkeit dafür.

7. Die schönsten Exemplare für dein Make-Up-Täschchen

Maybelline Adventskalender

Mit den Maybelline Adventskalendern öffnest du jeden Tag ein Türchen mit neuen Make-Up Produkten. Wenn du die verschiedenen Artikel von L’Oreal und Ebelin auch so gerne kaufst, sind diese Versionen ideal für dich. Du findest darin Kajalstifte, Baby Lips Lippenpflege Produkte, Eyeliner und Nagellack.

8. NYX Kalender

Mit dem NYX erhältst du die besondere Gelegenheit, 24 verschiedene Lippenstifte, Lipglosse und Lippenpflegestifte auszuprobieren. Die verschiedenen Farben der Produkte sind wirklich einzigartig. Es gibt Butter Kiss Lippenstifte, Matte Glosse und mehr. Nachdem du alle Türchen geöffnet hast, bist du für ein ganzes Jahr mit Produkten für deine Lippen ausgestattet und darfst viele neue Farbtöne ausprobieren.

9. Neue Kosmetik jeden Tag im Dezember

Einige der bekanntesten Beauty Varianten, stammen von Douglas. Es gibt verschiedene zur Auswahl. Ich habe den Douglas “Schöne Weihnachten” getestet. Mit jedem Türchen erhältst du hochwertige Kosmetik, Make-Up und Parfum von bekannten Marken, wie Isadora, Toni Gard oder Annayake.

10. L’Occitan Variante

L’Occitane bietet einen weitere Kosmetik Variante an. Alle Pflegeprodukte darin besitzen einzigartige Duftnoten. Mandel Körpermilch, Kirschblüten Bodymilk oder Pfingstrosen Handcreme sind nur ein paar Beispiele dafür. Es gibt eine Classic und eine Premium Version, beide sind sehr empfehlenswert.

11. 24 verschieden Farben für deine Nägel

Adventskalender 2018

Ein weiterer Liebling von mir, stammt von Essie. In ihm findest du 24 verschiedene Nagellacke. Darunter sind Top Coats, Pflegelacke und normaler Nagellack. Die Farben sind einfach wunderbar und sehr abwechslungsreich. Viele der Farbtöne, habe ich vorher noch nie ausprobiert und fand es schön die Möglichkeit dafür zu erhalten. Du bist damit für das kommende Jahr perfekt mit Nagellack in sämtlichen Farben ausgestattet.

12. Die Lego Adventskalender

Lego Adventskalender

Lego bietet in jedem Jahr verschiedene Versionen an. Ich habe diese selbst schon ausprobiert und finde sie spitze. Zu verschiedenen Themenwelten, sind kleine Lego Figuren in den Türchen versteckt. Die musst du natürlich selbst zusammenbauen. Teilweise ist dies recht knifflig und macht darum umso mehr Spaß. Stück für Stück, entsteht mit jeder neuen Tür, eine kreative Spielwelt. Die 24 Überraschungen von Lego sind sehr phantasievoll gestaltet. Wenn du mehr dazu wissen möchtest, findest du auf unserer Lego Seite viele Informationen.

13. Weihnachtskalender von Playmobil

Playmobil Kalender zu Weihnachten, sind mit unglaublich viel Liebe zum Detail erstellt. Auch hier gibt es verschiedene Phantasiewelten, die mit jedem Türchen lebendiger werden. Die vielen kleinen Figuren und Gegenstände müssen teilweise auch aufgebaut werden. Dies ist aber wesentlich einfacher, als bei Lego. Ich war begeistert von Playmobil. Wenn du die verschiedenen Versionen sehen möchtest, schau doch mal auf meiner Playmobil Seite vorbei.

14. Tierischer Spaß im Advent mit Schleich

Schleich Adventskalender

Vielleicht kennst du bereits die wunderschönen Tierfiguren, von Schleich. Sie sind handbemalt und sehr ausdrucksstark. Der Hersteller steht für pädagogisch-sinnvolles Spielen und bietet auch Weihnachtskalender an. Jeder ist einem anderen Thema zugeordnet und beinhaltet wunderschöne Figuren und weitere Gegenstände, um eine kreative Spielwelt zu bauen. Auch einen Schleich Version habe ich mir gekauft. Du findest einen ausführlichen Testbericht auf der Schleich Seite meiner Website.

15. Die individuellen Anoa Schmuck-Ideen

Anoa bietet individuell zusammeneǵestellte Schmuckkalender an. Alle besitzen ein wunderschönes Design. Du kannst zwischen verschiedenen Preisklassen, zwischen 50 € und 300 € wählen. Desweiteren kannst du eine Präferenz angeben, ob du gerne Gold, Silber oder Rosegold haben möchtest. Und zuletzt gibst du an, welches Design dir am besten gefällt. Die Türchen werden individuell nach deinen Wünschen befüllt. Auf der Anoa Website kannst du dir eine Vorschau davon ansehen. Alle Schmuck Ideen findest du hier.

16. Der “Was ich an dir Liebe”

Adventskalender Liebe

Diese Version ist einer meiner Lieblinge. Sie ist aufgebaut wie ein kleines Büchlein und du kannst an einen geliebten Menschen, wie deine Mama oder deinen Partner, viele verschiedene Botschaften senden. Jede Seite ist mit Aufgaben gefüllt, die du schriftlich beantwortest.

17. Haribo macht alle froh

Wenn du anstelle von Schokolade lieber Maoam, bunte Fruchtgummis oder Cola Schlangen magst, ist die Idee von Haribo eine leckere Option. Er zählt zu den Bestsellern und bietet eine große Auswahl an verschiedenen Haribo Spezialitäten. Ich habe mir diese Variante gekauft und fand die bunte Auswahl, an süßen und sauren Teilchen, sehr gut. Den Haribo Kalender habe ich hier für dich getestet.

18. Lindt für Schoki-Fans

Adventskalender weiße Schokolade

Der Schokoladenhersteller Lindt steht für feinste Schokolade mit Köstlichkeiten, wie Edelnougat, Blätterkrokant oder Orangenmarzipan. Wenn du dich mit besonderen, süßen Versuchungen verwöhnen möchtest, ist Lindt genau das richtige für dich. Hier findest du alle Lindt Ideen.

18. After Eight für eine minzige Vorweihnachtszeit

Der „After Eight“ besitzt ein besonderes Design. Passend zum britischen Hersteller, hat er die Form von einer dunkelgrünen Big Ben. In den 24 Türchen befinden sich verschiedene After Eight Pralines mit weißer und dunkler Schokolade. Jedes Schokobon enthält den bekannten After Eight Mint Geschmack. Ich habe mir diese variante gekauft und war sehr zufrieden damit. Natürlich solltest du Minze in Kombination mit Schokolade mögen, wenn du dich dafür entscheidest.

20. Verführerische Ideen von Amorelie

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Amorelie Kalender Rabat

Wenn du dir und deinem Partner etwas gutes tun möchtest, ist der „Amorelie“ eine spannende Möglichkeit dafür. Damit könnt ihr euch gegenseitig verwöhnen und neues ausprobieren. Neben Wellness Produkten, wie Massageöl oder Badesalz, befinden sich hochwertige Erotik Artikel in den 24 Türchen. Der Warenwert ist beachtlich hoch und übersteigt den Preis bei weitem. Den genauen Inhalt findest du auf meiner Amorelie Seite.

Interessante Fakten 

Vom einfachen Papierbildchen bis hin zum selbstgemachten Kunstwerk

Ob Kosmetik, Spielzeug oder Schokolade: Die Deutschen lieben Adventskalender. Gerade Kinder können die Zeit bis zur Bescherung manchmal kaum abwarten. Mit einer kleinen Überraschung pro Tag fällt das Warten auf Heiligabend da schon deutlich leichter. Allerdings ist die Zielgruppe heutzutage längst nicht mehr nur auf Kinder beschränkt: Mittlerweile werden viele Adventskalender auch von Erwachsenen an Erwachsene verschenkt. In der Folge wächst auch ihre Vielfalt – von Tee über Leckerlis für Hund und Katze bis hin zu Bier reicht die moderne Auswahl. Fast jede Branche bringt mittlerweile Varianten auf den Markt. Daneben liegen selbstgebastelte Varianten im Trend. Der folgende Artikel ist dafür gedacht, dir spannende Fakten mit an die Hand zu geben, die du so vielleicht noch nicht gehört hast.

Was ist ein Adventskalender eigentlich und wie viele Türchen hat er?

Wann ist endlich Weihnachten? Diese Frage, die sowohl frühere als auch heutige Generationen in der Kindheit mit Sicherheit beschäftigt hat, ist untrennbar mit der Geschichte des Adventskalenders verbunden. Denn einer der Gründe für seine Erfindung war, dass Eltern ihren Kindern die Zahl der Tage bis Heiligabend visualisieren wollten. Unter dem Begriff „Adventskalender“ wird ein Kalender verstanden, der die Adventszeit sichtbar machen soll. Insbesondere für Kinder ist er daher ein Symbol für das sich nähernde Weihnachtsfest, das die Vorfreude auf Heiligabend steigern soll. Neben der ursprünglichen Vorbereitung auf die Geburt Jesus Christus kann der Weihnachtskalender daher auch als ein Mittel gesehen werden, das Kindern Geduld und Beherrschung beibringt. Genauso nimmt er zumindest ein Stück weit aber auch das Schenken des Weihnachtsfests vorweg.

Die Gestalt des Konventionellen, wie wir ihn heute kennen, geht hauptsächlich auf den Münchner Publizisten Gerhard Lang zurück, der mit „Im Lande des Christkindes“ den Grundstein für unsere moderne Variante mit 24 Türchen legte. Nach 1945 setzte er sich beginnend vom ersten Dezember mit 24 Fenstern endgültig durch. Daneben wurden nicht selten auch Versionen mit mehr Türchen hergestellt: Vor allem der vierundzwanzigste Dezember wurde immer wieder mit mehr als einem Fenster bedacht – aber auch die Adventssonntage konnten zusätzliche Türchen haben. Die Version „Das Geheimnis der Weihnacht“ von Paula Jordan reichte sogar bis zum sechsten Januar.

Auch heutzutage gibt es neben dem Standard mit 24 Fenstern noch Versionen mit mehr Türchen, um zum Beispiel den einunddreißigsten Dezember, die beiden Weihnachtsfeiertage oder den sechsten Januar zu feiern. Genauso werden teilweise aber auch Varianten mit einer reduzierten Anzahl an Fenstern angeboten – vor allem dann, wenn der Inhalt sich aus sehr teuren Produkten zusammensetzt. So kann der Verkaufspreis ein wenig reduziert werden. Eine Besonderheit heute ist, dass neben dem Preisspektrum und der Türchenanzahl auch die Vielfalt wächst: Neben den gewöhnlichen mit Schokolade gefüten Exemplaren werden mittlerweile auch Varianten mit Kosmetik, Spielzeug und Co. angeboten.

Warum wurde der Adventskalender erfunden und woher stammt er?

Nach ursprünglichem Kirchenbrauch musste die kalte Jahreszeit mit Buße und Fasten verbracht werden. Ein Ende des Fastens versprach der vierundzwanzigste Dezember. Kein Wunder, dass sich die Menschen in Deutschland irgendwann daranmachten, die Wartezeit zwischen Hungern und Feiern etwas weniger schwer zu gestalten, indem sie einen Vorläufer des Weihnachtskalenders erdachten. Seine eigentlichen Ursprünge lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. In religiösen evangelischen Familien wurden nach und nach 24 Bilder an die Wand gehängt. Alternativ war die Variante verbreitet, 24 Kreidestriche an die Tür oder Wand zu malen, von denen jeden Tag einer weggewischt werden durfte.

Die Gestalt des Konventionellen, wie wir ihn heute noch kennen, geht, wie bereits oben erwähnt, hauptsächlich auf den Münchner Publizisten Gerhard Lang zurück. 1903 brachte er „Im Lande des Christkindes“ heraus, der aus einem Bogen Papier mit 24 Bildchen zum Ausschneiden bestand. Ein weiterer Papierbogen enthielt weihnachtliche Verse, die das Warten auf Weihnachten ein wenig schöner machen sollten. Täglich durfte ein Gedicht mit dem passenden Bild beklebt werden, so dass zum Schluss ein komplettes Motiv entstand. Zurück ging Langs Idee auf einen Einfall seiner Mutter: Weil der kleine Gerhard Lang in seiner Kindheit wie die meisten Kinder immer wieder gefragt hatte, wann endlich Weihnachten sei, hatte seine Mutter ihm jedes Jahr eine Schachtel mit 24 Gebäckstücken geschenkt, von denen er täglich eines naschen durfte.

Von dieser Idee sollten mit dem Druck des eigenen Kalenders auch andere Menschen profitieren. In den Folgejahren druckte Lang im Verlag seiner Familie zahlreiche Variationen. Sogar das „Stuttgarter Neue Tageblatt“ begann, jeder Ausgabe einen Adventskalender beizulegen. Wenige Jahre später wurde mit einer weiteren Variante von Gerhard Lang der Grundstein für den klassischen, mit Schokolade, gelegt: Das sogenannte „Christkindleinshaus“ konnte nach Wunsch mit Süßigkeiten befüllt werden.

Die Variante mit Türchen zum Öffnen, wie wir ihn heute kennen, erschien seit 1920. 1960 schließlich wurden die ersten Schoko-Versionen hergestellt. Damit war die Entwicklung aber noch nicht beendet: Heute lässt sich beinahe jede Art von Überraschung hinter den Fenstern finden.

Was hat die Erfindung mit Martin Luther zu tun?

Viele Menschen wissen nicht, dass ein Zusammenhang zwischen dem Adventskalender und Luthers Reformation der Kirche besteht. Vor der Reformation war es üblich, dass sich die gesamte Gemeinde zum Weihnachtsfest in der Kirche versammelte. Man verbrachte das Fest also gemeinsam. Man las aus der Bibel, betete und aß an einem Tisch. Geschenke wurden nicht überreicht – die nämlich hatte der Nikolaus den Kindern schon am sechsten Dezember gebracht. Martin Luther sah in Weihnachten hingegen ein Fest der Familie: Ihm zufolge sollte das Fest im kleinen Rahmen zu Hause begangen werden.

Um die Rolle der Heiligen zu vermindern, wurde der Brauch des Geschenke Überreichens vom Nikolaustag auf Heiligabend verlegt. Für die Kinder hatte das zur Folge, dass sie nun nicht mehr nur bis zum sechsten sondern bis zum vierundzwanzigsten Dezember ausharren mussten. In der Folge suchte man innerhalb der evangelischen Familie nach Möglichkeiten, die lange Wartezeit zu überbrücken. Der Weihnachtskalender war geboren.

Ab wann sind sie im handel erhältlich und ab wann werden sie aus dem Sortiment genommen?

Weihnachtskalender sind für Händler, Hersteller und Unternehmen jeglicher Art ein Millionengeschäft. Vor allem in den letzten Jahren ist der Umsatz enorm angestiegen. 2019 wurden in Deutschland mehr als 22 Millionen Exemplare verkauft. Dementsprechend früh kommen die Kalender normalerweise in die Läden: Der Großteil wird zwischen Anfang und Mitte Oktober herausgebracht – es gibt aber auch Varianten, die schon im September auf den Markt kommen.

Handel reduziert werden sie in aller Regel im Dezember. Das gilt allerdings nur dann, wenn sie nicht ohnehin bereits ausverkauft sind, was gerade bei sehr gehypten Varianten nicht selten der Fall ist. Sofern es Restbestände gibt, werden sie nach dem ersten Dezember für gewöhnlich im Preis reduziert.

Fazit

Der Adventskalender ist ein Produkt mit Tradition, das auf eine ereignisreiche Geschichte zurückblicken kann. Bis heute gehört er für die meisten Deutschen fest zur Weihnachtstradition – ganz unabhängig davon, ob es sich dabei um Kinder oder Erwachsene handelt. Ob Schmuck, Gewürze oder Pralinen: Fast jeder Mensch erfreut sich an einem, der zu seinen Hobbies und Vorlieben passt!

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